KI-Team Befähigung
Wir befähigen KI-Kernteams, klare Leitplanken, priorisierte Use Cases und funktionierende Arbeitsweisen zu entwickeln, damit KI in der Organisation tatsächlich umgesetzt wird.
Blocker für KI-Adoption
Aus der Praxis wissen wir, dass in vielen Organisationen Antworten zu vielen dieser Fragen fehlen:
Wie nutzen wir KI-Tools effektiv und wo fangen wir an?
Was wissen wir nicht über den KI-Markt und wie können wir uns orientieren?
Wie gelingt es, von KI in unseren Prozessen zu profitieren?
Welche Daten dürfen wir in KI‑Tools verwenden – Kundendaten, Klarnamen, E‑Mail‑Adressen … und wer legt das verbindlich fest?
Wie verhindern wir falsche Antworten, wenn Ergebnisse nach außen gehen – und wie sichern wir Qualität systematisch ab?
Wie befähigen wir alle Kolleg*innen effektiv und wer muss was genau können?
Reicht ein KI-Assistenten-Betriebssystem – oder brauchen wir einen Tool‑Stack? Und wie testen wir sinnvoll statt nach Bauchgefühl?
Wie kommen wir von Chat‑Antworten zu Word/PDF/Prozess‑Output – ohne Copy‑Paste‑Marathon?
Wie bleiben wir bei der schnellen KI-Entwicklung effektiv informiert?
Was bedeutet die KI-Entwicklung für unser Geschäftsmodell?
Wenn du beim Lesen innerlich nickst: Genau diese Fragen lösen wir – live, praxisnah, mit euren Fällen.
Zielgruppe
Unsere Formate sind für KI‑Kernteams, die zwischen Strategie, Fachbereichen und Governance vermitteln können wollen:
Typischerweise arbeiten wir mit Gruppen von ca. 15 Personen, die die Fachbereiche entlang eurer Wertschöpfungskette vertreten und zusätzlich folgendes erfüllen:
Fach‑ und/oder Führungsverantwortung aus relevanten Bereichen
Vertretung wichtiger Gremien (z. B. Datenschutz, Betriebsrat, Geschäftsführung)
Gemischtes Vorwissen (von „erste Schritte“ bis „wir bauen bereits Prototypen“)
Nach der Befähigung fungiert das KI‑Kernteam als Speerspitze: Koordination, Governance, Skalierung von KI‑Initiativen – mit einem gemeinsamen Vorgehen statt Einzelaktionen.
Ergebnisse
Wir optimieren nicht auf „mehr Wissen“, sondern auf arbeitsfähige Ergebnisse, die du intern verwenden kannst:
KI‑Leitplanken: Datenkategorien, Do/Don’t, Verantwortlichkeiten – verständlich für Endnutzer*innen.
Tool‑Entscheidungsvorlage: Kriterien für Copilot vs. ChatGPT vs. Langdock vs. weitere Tools (inkl. Sicherheit, Integration, Sharing, Kostenlogik).
Use‑Case‑Backlog + Priorisierung: Nutzen/Risiko/Umsetzbarkeit + Top‑Use‑Cases mit nächsten Schritten.
Fahrplan für danach: Was ihr realistisch als Nächstes umsetzt (statt „Ideenliste ohne Ende“).
Prompt-/Best‑Case‑Library: wiederverwendbar, teamfähig, mit Qualitätsregeln (Stil, Ton, Quellenstandard).
KI-Kompetenz und KI-Mindset‑Checkliste: Halluzinationen erkennen, Quellen prüfen, „Human‑in‑the‑Loop“ als Standard.
So läuft die Befähigung ab
1) Status‑Quo & Scoping (vor dem ersten Workshop)
Kurzer Fragebogen zur KI‑Kompetenz, Tool‑Landschaft, Use‑Case‑Bedarf
Abgleich technischer Voraussetzungen (damit ihr im Workshop nicht an Basics hängen bleibt)
Inhalte werden anhand der Ergebnisse zugeschnitten
2) Live‑Workshops (Standard oder Vertiefung)
Standard: 2–3 modulare Live‑Online‑Workshops à 180 Minuten
Vertieft: 2–3 ganztägige Live‑Online‑Workshops
3) Check‑ins & Q&A (das ist der Umsetzungshebel)
2–3 begleitende Q&A‑Sessions à 60 Minuten
Fokus: eure echten Blocker, Debugging, Entscheidungen, Live‑Übungen
4) Lernplattform & Fragenkanal
zentrale Plattform mit Lernmaterialien, Aufzeichnungen, Transkripten
24/5 Fragenkanal (werktags) mit Reaktionszeit < 24 Stunden
Warum das wirkt:
Viele Programme scheitern nicht am Verständnis, sondern an der Umsetzung im Alltag. Unser Format baut bewusst die Schleife: Input → Anwendung → Check‑in → nächster Schritt.
Voraussetzungen
Alle Teilnehmenden haben einen Business‑Zugang zu Microsoft 365 Copilot, ChatGPT Enterprise/Business oder Langdock
Die Befähigung ist intern vom C‑Level ausdrücklich gewollt (idealerweise ist die Geschäftsführung im Kernteam vertreten)
Teilnehmende erhalten offiziell ~2 Stunden pro Woche Zeit, um Inhalte in die Praxis zu übertragen
Leitung
Die KI‑Team‑Befähigung wird von Lennart Gehl und seinem Team aus Kooperationspartnern durchgeführt. Als Geschäftsführer der lennartgehl.com GmbH und Co‑Gründer & CEO der KI‑Wissensplattform raydaa arbeitet Lennart an der Schnittstelle aus Technologie, Organisation und Adoption.
Erfahrung aus Projekten u. a. mit Organisationen aus öffentlichem Sektor, Technologie & IT, Pflege, Architektur und Industrie – mit Fokus auf angewandte generative KI und die Fragen, die Menschen in Organisationen real beschäftigen.
Gespräch
In einem 45-minütigen Gespräch klären wir folgende Themen:
Sind wir uns sympathisch?
Wo steht ihr heute (KI-Kompetenz, Tools, Governance, Mandat, Use‑Cases)?
Welche Blocker verhindern aktuell die KI-Adoption bei euch?
Was sind eure Wünsche für die Umsetzung (Umfang, Teilnehmerkreis, Ergebnisse)?
Damit wir nach dem Gespräch effektiv und zeitnah ein Konzept und Angebot erstellen können, nutzen wir datenschutzkonforme KI-Systeme, um das Gespräch aufzuzeichnen und zu transkribieren.